HILDBURGHAUSEN: Viel Aufregung um NICHTS – Obst beweist erneut kein Rückgrat und rudert sofort zurück

So kennt man den Bürgermeister von Hildburghausen, sobald der kleinste Hauch Gegenwind aufzieht, wird sofort zurückgerudert. Anstatt die Opfer der allierten Terrorangriffe gegenüber den Gutmenschen, Kirche & etablierten Politiker zu verteidigen, war nun alles gar nicht so gemeint und ein Fehler. Wir vom Bündnis Zukunft Hildburghausen hingegen haben schon über die letzten Jahre immer wieder mit Mahnwachen, Infoständen und Artikeln auf dieses schwere Verbrechen und die zahlreichen Opfer hingewiesen. In der nächsten Stadtratssitzung werden wir hierzu Klärungsbedarf anmelden.

Um was gehts eigentlich? In jeder Heimatzeitung werden Bilder und Sprüche aus den verschiedenen Epochen veröffentlicht, um einen kleinen Einblick zu haben, wie es damals war. So gibt es regelmäßig Bilder aus den 20ern, 50 ern, 60 ern, etc., nun eben auch, passend zum Thema, die Bilder von der Gedenkveranstaltung vom 23. Februar 1945. Wo ist das Problem? Genau, es gibt keins. Außer man ist bei der Kirche, der CDU, der SPD, bei den ganz LINKEN oder eben von Beruf Gutmensch, dann reicht ein solcher Rückblick in der Zeitung schon, um Ernsthaft den Rücktritt des Bürgermeister zu fordern. Deswegen sollte Obst jedenfalls nicht zurücktreten. Wenn dann schon, weil er als Bürgermeister bisher total versagt hat, genauso wie sein Vorgänger Harzer!

Am 26.05.2019 sind auch die nächsten Stadtratswahlen. Hier könnt ihr dafür sorgen, dass die Gutmenschen mit ihrer Geschichtsklitterung keine Chance mehr haben und wir stärker denn je den etablierten Politikern Paroli bieten können.

Bild-Quelle & Screenshot:
https://www.insuedthueringen.de/region/hildburghausen/Hildburghausen-Originale-Nazi-Anzeige-im-Amtsblatt;art83436,6588971