Pressebericht der TA mit Tommy-Kommentar

+++Viel Spaß beim Lesen – mit einem kleinen Seitenhieb an „Möchtegern-Experten“+++
 
ZITAT:
“ macht Matthias Quent deutlich. Er ist Direktor des Jenaer Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ), das Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit ist – und er hat Frencks Treiben rund um Kloster Veßra und vor allem auch bei Neonazikonzerten in Themar im vergangenen Jahr genau beobachtet.“
 
Was es nicht alles für, ich nenne es einmal: „kuriose“ Jobs und „Forschungsstellen“ gibt. Selbsternannte Experten für alles Mögliche. Dieser Typ sollte sich einen ordentlichen richtigen Job suchen und sich dabei vielleicht einmal die Hände schmutzig machen, dann würde er vielleicht nicht so viel geistigen Müll produzieren.
 
Ich kenne viele Leute, Leute die z.B. echte Experten in ihren Berufen sind. Sie gehen übrigens wie folgt an eine Sache, die beurteilt werden soll, ran. Sie schauen sich vor Ort an, um was es sich handelt und vor allem reden sie mit den Beteiligten. Alles andere wäre für echte Experten unseriös.
 
ZITAT:
„Das Abschneiden Frencks bei der Kommunalwahl sei „sehr besorgniserregend.“
 
Besorgniserregend ist wohl eher, dass immernoch so viele Bürger die Altparteien wählen, obwohl sie unser Land ruinieren.
 
ZITAT:
„Es ist wohl das höchste Ergebnis, das je ein Neonazi erreicht hat bei Landratswahlen in Thüringen seit 1990“, schätzt er ein“
 
Mal davon abgsehen, dass immer gleich die „Nazi-Keule“ gezogen wird, wenn man eine andere Meinung hat – mich würde einmal interessieren:
–> und das weiß der „Experte“ sicherlich <– wo gab es denn in der DDR einen sogenannten „Nazi-Kandidaten“?
 
ZITAT:
„in kleinen Orten, in denen Frenck besonders hohe Stimmanteile erhalten habe, eine höhere Wahlbeteiligung zu verzeichnen sei.“
 
Jetzt stellt euch mal vor, die anderen über 50% Wähler, die daheim geblieben sind, hätten ihre Stimme abgegeben. Hört bitte endlich auf zu sagen: „Was bringt denn meine eine Stimme“. Eure eine Stimme, kann unser Land sofort wieder auf Vordermann bringen.
 
ZITAT:
„Derweil ist offen, wie es mit den Rechtsrock-Veranstaltungen auf der Wiese am Rande von Themar weitergeht:“
 
Für mich ist da nichts offen. Die Kundgebung wird statt finden. Es ist nur noch eine Streitfrage ob auf diesem Grundstück oder einem anderen. Bei 16,6% Wählern – stehen uns einige Grundstücke im Landkreis zur Verfügung 😉

Screenshot: Thüringer Allgemeine